Ein schnell wachsendes niederländisches KI-Unternehmen eröffnet eine Niederlassung im Herzen von San Francisco und strebt eine rasche Ausweitung seines Marktanteils an
EINDHOVEN, Niederlande, und SAN FRANCISCO, Sept. 17, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Das schnell wachsende niederländische KI-Unternehmen InSpace unternimmt den nächsten Schritt bei seiner internationalen Expansion. Nach einem rasanten Wachstum am High Tech Campus in Eindhoven und der Expansion nach Belgien, Deutschland, Großbritannien, Irland und Norwegen eröffnet InSpace nun eine Niederlassung im Herzen von San Francisco.
InSpace wurde im Jahr 2025 gegründet und betreut heute mehr als 500 Kunden; das Unternehmen beschäftigt über 75 Mitarbeiter. Das Unternehmen rechnet damit, seine Mitarbeiterzahl in den nächsten sechs Monaten zu verdoppeln.
InSpace betreut bereits US-Kunden von Europa aus und verzeichnet dabei sehr gute Ergebnisse. Die Niederlassung in San Francisco stellt den nächsten Schritt dar, um das Wachstum in den USA voranzutreiben und Marktanteile zu gewinnen.
Jelle Engels, Chief Visionary Officer bei InSpace: „Wir betreuen bereits Kunden in den USA von Europa aus und erzielen für sie hervorragende Ergebnisse. Der US-Markt ist riesig, und die Entwicklungen im Bereich der KI schreiten hier unglaublich schnell voran. Wir haben bewiesen, dass sich unsere Technologie über Länder, Sprachen und Kulturen hinweg skalieren lässt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um uns vor Ort zu etablieren und unser Wachstum in den USA voranzutreiben.“
Treibende Kraft hinter diesem Wachstum ist „Nova“, die KI-Software von InSpace, die Unternehmen dabei unterstützt, organisch zu wachsen, indem sie SEO und GEO automatisiert. Die Plattform identifiziert Chancen, erstellt und veröffentlicht Inhalte und optimiert kontinuierlich die Sichtbarkeit auf Google sowie auf KI-Plattformen wie ChatGPT und Gemini.
Martijn Apeldoorn, CEO von InSpace: „Organisches Wachstum ist einer der wichtigsten und nachhaltigsten Wege für Unternehmen, um zu expandieren. Wir erleben hautnah, wie unsere Kunden, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), ihr Wachstum mit Nova beschleunigen – darunter auch Unternehmen in den USA. Doch noch viel mehr KMU sollten Zugang zu dieser Chance erhalten. Nova wurde entwickelt, um organisches Wachstum in einen skalierbaren Wachstumsmotor zu verwandeln.“
Über InSpace
InSpace ist ein niederländisches Technologieunternehmen mit Hauptsitz auf dem High Tech Campus Eindhoven. Das Unternehmen entwickelt „Nova“, eine KI-gestützte Plattform für SEO (Suchmaschinenoptimierung) und GEO (Generative Engine Optimization), die Unternehmen dabei unterstützt, ihre organische Sichtbarkeit bei Google und auf KI-Plattformen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity zu steigern.
Mit Niederlassungen in ganz Europa und den Vereinigten Staaten betreut InSpace mehr als 500 Kunden.
Pressekontakt: InSpace | marketing@inspace.io | inspace.io
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.