Stockholm, 1. Juli 2026 – Virtune gibt heute den Abschluss der Neugewichtung des Virtune Stablecoin Index ETP (ISIN: SE0026821282, WKN: A4AQH5) bekannt, das an der Deutsche Börse Xetra, Nasdaq Stockholm, sowie an der Nasdaq Helsinki notiert ist.
Neben dem Virtune Stablecoin Index ETP umfasst das Produktportfolio von Virtune:
Virtune Arbitrum ETP
Virtune Avalanche ETP
Virtune Bitcoin ETP
Virtune Bitcoin Prime ETP
Virtune Bittensor ETP
Virtune BNB ETP
Virtune Chainlink ETP
Virtune Coinbase 50 Index ETP
Virtune Crypto Altcoin Index ETP
Virtune Crypto Top 10 Index ETP
Virtune Hyperliquid ETP
Virtune Litecoin ETP
Virtune Staked Cardano ETP
Virtune Staked Ethereum ETP
Virtune Staked NEAR ETP
Virtune Staked Polkadot ETP
Virtune Staked Polygon ETP
Virtune Staked Solana ETP
Virtune Stellar ETP
Virtune Sui ETP
Virtune XRP ETP
Indexallokation zum 30. Juni (vor Neugewichtung):
Ethereum: 39,30%
XRP: 23,15%
Solana: 19,40%
Stellar: 7,97%
Chainlink: 6,69%
Aave: 3,50%
Indexallokation zum 30. Juni (nach Neugewichtung):
Ethereum: 27,02%
BNB: 16,68%
XRP: 15,78%
Solana: 12,27%
TRON: 10,43%
Stellar: 5,05%
Canton: 4,54%
Chainlink: 4,50%
Aave: 2,01%
Ethena: 1,72%
Im Rahmen der Neugewichtung in diesem Monat werden vier neue Krypto-Assets in den Index aufgenommen: Ethena (ENA), Canton (CC), TRON (TRX) und BNB (BNB).
Der Index wird vierteljährlich neu gewichtet, um Marktveränderungen widerzuspiegeln und sicherzustellen, dass er weiterhin die relevantesten und qualitativ hochwertigsten Krypto-Assets repräsentiert. Im Rahmen der Neugewichtung werden die Gewichtungen anhand der Quadratwurzel der Marktkapitalisierung jedes einzelnen Krypto-Assets angepasst. Dabei können einzelne Krypto-Assets hinzugefügt oder aus dem Index entfernt werden.
Die Performance des Virtune Stablecoin Index ETP im Juni betrug -17,87%.
Das Virtune Stablecoin Index ETP ist ein physisch besichertes börsengehandeltes Produkt (ETP), das Anlegern eine einfache, sichere und kostengünstige Möglichkeit bietet, ein Engagement im wachsenden Stablecoin-Ökosystem zu erhalten. Das Produkt verfolgt einen diversifizierten Index digitaler Vermögenswerte, die die Infrastruktur und Grundlage bereitstellen, die Stablecoins ermöglichen, und die von ihrer zunehmenden Nutzung und Verbreitung profitieren dürften.
Wenn Sie als (institutioneller) Investor Interesse an einem Gespräch mit Virtune haben, um die Möglichkeiten unserer ETPs für Ihr Asset Management zu besprechen oder mehr über Virtune und unsere Produkte zu erfahren, kontaktieren Sie uns gerne unter hello@virtune.com. Weitere Informationen finden Sie auf www.virtune.com. Dort können Sie sich auch für unseren Newsletter anmelden.
Pressekontakt
Christopher Kock, CEO Virtune AB (Publ)
Christopher@virtune.com
+46 70 073 45 64
Virtune mit Hauptsitz in Stockholm ist ein regulierter schwedischer Digital-Asset-Manager und Emittent von Krypto-ETPs an regulierten europäischen Börsen. Durch regulatorische Konformität, strategische Partnerschaften und unser erfahrenes Team ermöglichen wir Investoren weltweit den Zugang zu innovativen und anspruchsvollen Anlageprodukten im Einklang mit der sich entwickelnden Kryptomarktlandschaft.
Krypto-Investitionen sind mit hohen Risiken verbunden. Virtune erteilt keine Anlageberatung. Investitionen erfolgen auf eigenes Risiko. Wertpapiere können im Wert steigen oder fallen, und es gibt keine Garantie für den Erhalt des investierten Kapitals. Lesen Sie den Prospekt, das KID und die Bedingungen auf www.virtune.com.
Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.