Renk Group AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
29. Jun 2026 / 18:51 CET/CEST, übermittelt von GlobeNewswire.
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Stimmrechtsmitteilung
1. Angaben zum Emittenten
| Name | RENK Group AG |
| Straße und Hausnummer | Gögginger Straße 73 |
| Postleitzahl | 86159 |
| Ort | Augsburg |
| LEI | 894500H8CNSZ53EI6K63 |
2. Grund der Mitteilung
| Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten |
| Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten |
3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Juristische Person
| Name | Sitz | Staat |
|---|---|---|
| Fidelity Advisor Series VIII | Boston | US |
4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von Angaben zum Mitteilungspflichtigen
| Name |
|---|
| N/A |
5. Datum der Schwellenberührung
| 24.06.2026 |
6. Gesamtstimmrechtsanteile
| Anteil Stimmrechte (Summe Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen 7.a.) | Anteil Instrumente (Summe Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen 7.b.1. + 7.b.2.) | Summe Anteile (Summe Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen 7.a. + 7.b.) | Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG | |
|---|---|---|---|---|
| Neu | 3,04% | 0,19% | 3,23% | 100.000.000 |
| Letzte Mitteilung | 2,66% | 0,57% | 3,23% | - |
7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen
a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG)
| ISIN | absolut | in % | ||
| direkt (§ 33 WpHG) | zugerechnet (§ 34 WpHG) | direkt (§ 33 WpHG) | zugerechnet (§ 34 WpHG) | |
| DE000RENK730 | 3.039.244 | 0 | 3,04% | 0,00% |
| Summe | 3.039.244 | 3,04% | ||
b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG
| Art des Instruments | Fälligkeit / Verfall | Ausübungszeitraum / Laufzeit | Stimmrechte absolut | Stimmrechte in % |
|---|---|---|---|---|
| Stock Loan | 190.156 | 0,19% | ||
| Stimmrechte absolut | Stimmrechte in % | |||
| Summe | 190.156 | 0,19% | ||
b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG
| Art des Instruments | Fälligkeit / Verfall | Ausübungszeitraum / Laufzeit | Barausgleich oder physische Abwicklung | Stimmrechte absolut | Stimmrechte in % |
|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 0,00% | ||||
| Stimmrechte absolut | Stimmrechte in % | ||||
| Summe | 0 | 0,00% | |||
8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen
| X | Mitteilungspflichtiger wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden |
| Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen |
9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG
Datum der Hauptversammlung
Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung:
| Anteil Stimmrechte | Anteil Instrumente | Summe Anteile |
|---|---|---|
10. Sonstige Informationen
Datum
| 29.06.2026 |
Ende der Mitteilung
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Medienarchiv unter www.globenewswire.com
| Sprache | Deutsch |
| Unternehmen | Renk Group AG |
| Gögginger Str. 73 | |
| 86159 Augsburg | |
| Germany | |
| Internet | https://www.renk.com/ |
Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.