NetSfere startet deutschlandweite RCS-Roadshow mit Google und der Deutschen Telekom

05.07.2026

NetSfere, ein führender Anbieter für sichere und regelkonforme Unternehmenskommunikation, zeigt gemeinsam mit Google und der Deutschen Telekom bei vier exklusiven Veranstaltungen für Führungskräfte in Bonn, München, Hamburg und Berlin, wie RCS die Kundeninteraktion verbessert, ansprechendere Kundenerlebnisse ermöglicht und zu einem höheren ROI beiträgt

MÜNCHEN, June 29, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Google Deutschland, die Deutsche Telekom und NetSfere kündigten heute eine gemeinsame Roadshow-Reihe für Unternehmensentscheider in ganz Deutschland an. Im Fokus stehen Rich Communication Services (RCS), der moderne Standard, der SMS im Business Messaging rasch ablöst. Die drei Partner veranstalten im Juli 2026 vier Veranstaltungen für Führungskräfte auf Einladung in Bonn, München, Hamburg und Berlin.

Die Roadshow vereint Googles führende Rolle im RCS-Ökosystem, die Netzreichweite der Deutschen Telekom in einem der fortschrittlichsten RCS-Märkte Europas sowie NetSferes Omnichannel-Plattform für Enterprise Messaging, sodass die Teilnehmer einen umfassenden Überblick darüber erhalten, wohin sich Business Messaging entwickelt und wie Unternehmen schon jetzt einsteigen können. Jede Session ist bewusst klein gehalten, um eine offene Diskussion auf Augenhöhe zwischen CIOs, Verantwortlichen für digitale Transformation und hochrangigen Führungskräften aus Unternehmen zu ermöglichen.

Das Potenzial ist enorm. Weltweit wird der RCS-Markt bis 2032 voraussichtlich ein Volumen von 8,5 Milliarden US-Dollar erreichen, mit über einer Milliarde aktiven Nutzern und einer Mehrheit der Mobilfunkkunden, die inzwischen RCS-fähig sind – und Deutschland zählt dabei zu den am weitesten entwickelten und dynamischsten RCS-Märkten Europas.

Warum RCS, warum NetSfere

RCS macht aus der SMS einen interaktiven Zwei-Wege-Kanal mit Markenauftritt, der direkt im nativen Nachrichteneingang des Smartphones verfügbar ist – ganz ohne App-Download. NetSfere Omnichannel setzt dieses Potenzial durch die Partnerschaft mit Google und der Deutschen Telekom in messbare Ergebnisse um. Dazu gehören ein verifizierter Markenauftritt, der Vertrauen schafft und im Nachrichteneingang auffällt, multimediale und interaktive Inhalte wie Bilder, Videos, Karussells und Schnellantworten per Fingertipp, eine höhere Conversion durch diese Inhalte, Zustellberichte in Echtzeit und Analysen zur Optimierung jeder Kampagne sowie Aktionen per Fingertipp für Zahlungen, Terminvereinbarungen und Support, die Kunden schneller von der Nachricht zum Ergebnis führen. Das Ergebnis: stärkere Kundenbeziehungen, höherer ROI und bessere Kundenerlebnisse in Marketing, Service und Transaktionen – alles über eine einzige vertrauenswürdige Plattform.

„Unternehmen wünschen sich einen einzigen vertrauenswürdigen Partner, der ansprechendes Customer Messaging und die für ihr Unternehmen erforderliche Sicherheit bieten kann, ohne Kompromisse zwischen beidem“, so Harsh Mamgain, Senior Vice President of Product bei NetSfere. „Genau das bietet NetSfere, und die Partnerschaft mit Google und der Deutschen Telekom in Deutschland unterstreicht unsere Rolle als führender Anbieter im Enterprise-Messaging-Ökosystem.“

„Deutschland ist einer der dynamischsten Märkte für RCS Business Messaging weltweit“, erklärt Alexander Santl, Head of Key Account Management Partnering & Services bei der Deutschen Telekom. „Indem wir Google, NetSfere und unser Netz zusammenbringen, können wir Unternehmen dabei unterstützen, ihren Kunden vertrauenswürdigere, interaktivere und ansprechendere Messaging-Erlebnisse zu bieten.“

„RCS bietet Unternehmen eine leistungsstarke, markengestützte und interaktive Möglichkeit, Kunden direkt in der Messaging-App zu erreichen, die sie ohnehin täglich nutzen“, so Fabian Hielscher, Market Lead Business Communications (RCS) bei Google Deutschland. „Gemeinsam mit der Deutschen Telekom und NetSfere unterstützen wir deutsche Unternehmen dabei, das volle Potenzial von RCS zu erschließen, und wir werden bei jedem Event die neuesten Informationen zur RCS-Roadmap von Google vorstellen.“

„RCS ist nicht die Zukunft des Messagings, RCS ist seine Gegenwart“, so Dietmar Berghof, Head of Sales Europe bei NetSfere. „Wer heute die richtigen Anwendungsfälle umsetzt, sichert sich morgen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Gemeinsam mit Google und der Deutschen Telekom möchten wir deutschen Unternehmen nicht nur zeigen, warum RCS wichtig ist, sondern auch ganz konkret, wie sie sicher starten und RCS in ihre bestehende Infrastruktur integrieren können.“

Termine und Veranstaltungsorte

Die Roadshow macht in vier Städten Station. Die Veranstaltungen finden jeweils von 8:30 bis 11:00 Uhr statt: am 7. Juli 2026 in Bonn im Telekom-Büro (Landgrabenweg 149, 53227 Bonn), am 9. Juli in München im Google-Büro (Erika-Mann-Str. 33, 80636 München), am 14. Juli in Hamburg im Google-Büro (ABC-Straße 19, 20354 Hamburg) und am 16. Juli in Berlin im Google-Büro (Tucholskystraße 2, 10117 Berlin).

Jede Session behandelt die neuesten Entwicklungen rund um RCS, RCS als nächsten Messaging-Kanal mit Anwendungsfällen aus der Praxis, die Ergänzung bestehender Omnichannel-Investitionen durch RCS, die technische Integration und Service Enablement in bestehender Infrastruktur, nachgewiesene Ergebnisse und ROI sowie eine praktische Roadmap für den Einstieg, schnell, regelkonform, sicher und zukunftsfähig.

Einladung anfragen

Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, um eine offene Gesprächsatmosphäre zu gewährleisten. Die Plätze sind Entscheidungsträgern und hochrangigen Führungskräften aus Unternehmen vorbehalten. Führungskräfte aus Unternehmen können unter https://netsfere.com/Resources/Events/RCS-Roadshow-Germany-2026 eine Einladung zur nächstgelegenen Session anfragen.

Über NetSfere

NetSfere ist eine sichere Unternehmenskommunikationsplattform der nächsten Generation, die KI-gestütztes, quantensicheres Messaging bietet, um geschäftskritische Kommunikation vor sich weiterentwickelnden Cyberbedrohungen zu schützen. NetSfere ist ein Produkt von Infinite Convergence Solutions, Inc. und bietet Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Messaging, Zusammenarbeit in Echtzeit, auf Compliance-Anforderungen ausgerichtete Sicherheit und zentrale IT-Administration.

Gestützt auf strategische Partnerschaften mit der Deutschen Telekom und NTT Ltd. unterstützt NetSfere Unternehmen dabei, weltweit sichere und regelkonforme Kommunikationslösungen bereitzustellen. Die Plattform unterstützt mehr als 500 Millionen Teilnehmer und verarbeitet jährlich mehr als eine Billion Nachrichten.

NetSfere erfüllt wichtige globale Standards, darunter FedRAMP, DSGVO, HIPAA, SOC 2 und ISO 27001. Infinite Convergence Solutions unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Indien und Singapur. Weitere Informationen finden Sie unter www.netsfere.com.

Über die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom ist einer der weltweit führenden integrierten Telekommunikationskonzerne mit rund 273 Millionen Mobilfunkkunden, mehr als 24 Millionen Festnetzanschlüssen und über 22 Millionen Breitbandanschlüssen. Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und internetbasiertes Fernsehen für Privatkunden sowie Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für Geschäfts- und Unternehmenskunden an. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und erzielte im Geschäftsjahr 2025 mit weltweit rund 200.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 119,1 Milliarden Euro, davon rund 78 Prozent außerhalb Deutschlands. Ziel des Konzerns ist es, die Leading Digital Telco zu werden, eine verantwortungsvolle digitale Transformation voranzutreiben und das Potenzial von Daten und KI zu nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter telekom.com.

Medienkontakt

NetSfere

Somya Shrivastava

E-Mail: somya.shrivastava@infinite.com


WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.