Unter der neuen Führung beschleunigt Akkodis Deutschland und Österreich seine Entwicklung als führender Partner für Digital Engineering – mit konsequenter Kundenorientierung und einem klaren Fokus auf technologische Stärke.

Bild: Thomas Klukas (links) und Giles Guidicelli (rechts) im Rahmen des Führungsübergangs bei Akkodis Deutschland. Quelle: Akkodis
[Sindelfingen, den 17.09.2026] Akkodis, globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering und Teil der Adecco Group, hat Giles Guidicelli zum Geschäftsführer von Akkodis Deutschland und Österreich ernannt. Zum 1. September 2026 hat er als Group SVP Akkodis Germany die Gesamtverantwortung für Akkodis in Deutschland und Österreich übernommen.
Seit seinem Eintritt in die Geschäftsführung am 1. Mai 2026 hat Guidicelli an der Seite von Co-Geschäftsführer Thomas Klukas das Unternehmen umfassend kennengelernt und den Kontakt zu Kunden und Geschäftspartnern vertieft. Mit der Übernahme der Gesamtverantwortung verbindet Akkodis einen nahtlosen Führungsübergang mit neuen Impulsen für die weitere Entwicklung des Geschäfts in Deutschland und Österreich.
Der IT- und Engineering-Branchenexperte bringt mehr als 25 Jahre Führungserfahrung mit und war vor seinem Wechsel zu Akkodis in leitenden Funktionen unter anderem bei Capgemini Engineering tätig.
Klarer Fokus auf Kunden und technologische Stärke
Unter Guidicellis Führung will Akkodis Deutschland und Österreich seine vorhandenen Stärken gezielt ausbauen und noch konsequenter auf die technologischen Herausforderungen seiner Kunden ausrichten. Dafür verbindet das Unternehmen seine Engineering- und Branchenexpertise mit Kompetenzen in AI, Data, Cloud, Edge und Software Engineering sowie global skalierbaren Delivery-Strukturen. Ziel ist es, technologische Innovation schneller in konkrete Lösungen und industrielle Anwendung zu überführen.
„Deutschland verfügt über enorme Engineering- und Innovationskraft. Jetzt kommt es darauf an, diese Stärke mit der Geschwindigkeit digitaler Technologien und künstlicher Intelligenz zu verbinden. Für Akkodis bedeutet das, unsere Expertise gezielt dort einzusetzen, wo wir für unsere Kunden den größten Mehrwert schaffen und Verantwortung für Ergebnisse übernehmen können. Wir haben dafür starke Kompetenzen, erfahrene Teams und ein internationales Netzwerk – darauf wollen wir aufbauen“, sagt Giles Guidicelli, Geschäftsführer Akkodis Germany.
Diesen Anspruch will Guidicelli nun in konkrete Prioritäten übersetzen und das Unternehmen noch stärker an den Anforderungen seiner Kunden und des Marktes ausrichten.
Kontinuität in der Führung
Die Voraussetzungen für diese Entwicklung wurden in den vergangenen Monaten geschaffen. Unter der interimistischen Führung von Thomas Klukas hat Akkodis in Deutschland und Österreich seine Weiterentwicklung konsequent vorangetrieben, die Organisation neu ausgerichtet und wichtige Weichen für die nächste Phase gestellt. Der Führungsübergang wurde seit Guidicellis Eintritt im Mai gemeinsam vorbereitet und sichert Kontinuität in der Führung.
Mit Abschluss der Übergabe wechselt Thomas Klukas innerhalb der Akkodis Gruppe in die globale Funktion des Group SVP Strategic Execution. In dieser Rolle wird er seine umfassende Erfahrung künftig auf internationaler Ebene einbringen und dem Geschäft in Deutschland und Österreich weiterhin eng verbunden bleiben.
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Über Akkodis
Akkodis ist ein globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering, das Unternehmen dabei unterstützt, Innovationen zu beschleunigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Durch den gezielten Einsatz von Technologie definieren wir neu, wie Prozesse und Produkte entwickelt, betrieben und optimiert werden. Mit umfassender Expertise in den Bereichen AI, Data, Cloud, Edge und Software Engineering bietet Akkodis erstklassige Technologie‑ und Transformationsberatung. Auf Basis skalierbarer, global vernetzter Delivery‑Modelle und hochqualifizierter Talente realisieren wir End‑to‑End‑Lösungen – von strategischer Beratung über Design und Entwicklung bis hin zur industriellen Umsetzung. Mit Akkodis Intelligence verbinden wir die exponentielle Leistungsfähigkeit moderner Technologien mit den einzigartigen Stärken menschlichen Denkens, um messbaren Mehrwert in der digitalen Transformation zu schaffen. Als Teil der Adecco Group mit Hauptsitz in der Schweiz vereint Akkodis rund 40.000 Ingenieur:innen und digitale Expert:innen in über 30 Ländern. Unser Leistungsportfolio umfasst Consulting, Solutions und Academy. Mit tiefem Branchenverständnis und langjähriger Erfahrung in den weltweit wichtigsten Industrien begleiten wir Unternehmen als vertrauensvoller Partner bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen und der Gestaltung ihrer Zukunft. akkodis.com | LinkedIn | Instagram | Facebook
Über die Adecco Group
Die Adecco Group gehört zu den weltweit führenden Beratungs- und Lösungsunternehmen im Bereich Human Resources. Sie qualifiziert, entwickelt und vermittelt Mitarbeitende in 60 Länder global und ermöglicht jedes Jahr mehr als drei Millionen Karrieren. In Deutschland sind täglich mehr als 40.000 Mitarbeitende über die Unternehmen der Adecco Group (Adecco, DIS AG, Pro Serv, LHH und Akkodis) im Kundeneinsatz tätig. Intern beschäftigt die Adecco Group rund 2300 Mitarbeitende in 500 Niederlassungen. Über die spezialisierten Geschäftseinheiten erhalten Unternehmen maßgeschneiderte Personallösungen für ihre Branche und ihr Unternehmensmodell. Mit der Mission “Making The Future Work For Everyone” verpflichtet sich die Adecco Group zu verantwortungsvollem Handeln und arbeitet jeden Tag daran, eine bessere Arbeitswelt für alle zu schaffen. www.Adeccogroup.com
Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.