
OYAMA-CHO, Japan, July 03, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Fasoul feierte sein Motorsport-Debüt auf dem Fuji Speedway. Das Partnerteam Batmobile Racing erzielte dabei einen dominanten Doppelsieg in der Pro-Klasse des Lamborghini Super Trofeo Asia. Die Fahrer William Tregurtha (Vereinigtes Königreich) und Jonathan Cecotto (Monaco) steuerten den Lamborghini Huracán Super Trofeo EVO2 mit der Startnummer 3 zu Platz 1 in Rennen 1 und Platz 1 in Rennen 2 und setzten sich damit in einem starken Feld von Lamborghini-Rennfahrzeugen mit einem perfekten Wochenendergebnis durch.
Fasoul an der Rennstrecke
Vor der eindrucksvollen Kulisse des Mount Fuji veranstaltete Fasoul während des Rennwochenendes einen exklusiven Empfang an der Strecke für Partner und Gäste. Die Teilnehmenden begleiteten Vertreter von Fasoul und Lightec bei einer geführten Besichtigung der Boxengarage von Batmobile Racing, erlebten die Rennvorbereitung aus nächster Nähe und verfolgten anschließend das Geschehen aus dem Hospitality-Bereich des Teams.

Fasoul × Lightec Q1 Pro Racing Edition
Anlässlich des Partnerschaftsdebüts auf dem Fuji Speedway präsentierte Fasoul einen ersten Ausblick auf ein Sonderdesign, das von der Lackierung des Batmobile-Racing-Fahrzeugs mit der Startnummer 3 inspiriert ist: die Fasoul × Lightec Q1 Pro Racing Edition. Weitere Produktinformationen werden, sofern zutreffend, ausschließlich über geeignete offizielle Kanäle mit Altersbeschränkung und im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften kommuniziert.
Im Mittelpunkt der limitierten Edition steht Fasouls EverCore Tube Technology — ein Heizelement aus Glasverbundmaterial der nächsten Generation, das eine gleichmäßige Erwärmung über die gesamte Heizfläche ermöglicht, die Lebensdauer des Heizers auf über zwei Jahre verlängert und die Stick-Nutzungsrate auf 90 % erhöht. Diese thermische Grundlage ermöglicht Fasouls innovativen Secondary Mode: Ein Tabakstick, der bereits einmal mit einem anderen HNB-Gerät verwendet wurde, kann in ein Fasoul-Gerät eingesetzt und erneut genutzt werden. So kann ein Stick effektiv zweimal verwendet werden, was die Nutzungseffizienz verbessert.

Über Fasoul
Fasoul ist eine technologieorientierte Marke, die sich der Innovation im Heat-not-Burn-Sektor (HNB) widmet. Durch kontinuierliche technische Forschung und Produktentwicklung treibt Fasoul die Produktentwicklung voran, verbessert das Nutzererlebnis und schafft zusätzlichen Mehrwert für erwachsene Konsumenten.
Diese Mitteilung richtet sich ausschließlich an Personen im gesetzlichen Raucheralter in der jeweiligen Rechtsordnung, in der sie verbreitet wird. Tabak- und nikotinbezogene Produkte sind nicht für Minderjährige, Nichtraucher oder Personen bestimmt, die keine Tabak- oder Nikotinprodukte verwenden. Diese Mitteilung enthält keine Aussagen zu Gesundheit, Sicherheit oder Risikoreduzierung. Produktinformationen werden, sofern zutreffend, ausschließlich über geeignete offizielle Kanäle mit Altersbeschränkung und im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften der jeweiligen Rechtsordnung bereitgestellt.
Kontakt: Ein Wu, pr@globalfasoul.com
Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.