ERLANGEN, Germany, July 03, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Dormer Pramet stellt auf der AMB 2026, einer der führenden Fachmessen für Metallbearbeitung in Europa, aus. Die Messe findet vom 15. bis 19. September 2026 in Stuttgart statt.
Besucher finden das Team von Dormer Pramet in Halle 3, Stand 3B76. Während der gesamten Messe stehen Anwendungsspezialisten und Zerspanungsexperten für Gespräche über Bearbeitungsaufgaben, den fachlichen Austausch sowie die Identifizierung von Potenzialen zur Steigerung von Produktivität und Prozesssicherheit zur Verfügung.
Als weltweit tätiger Anbieter von Werkzeugen und Dienstleistungen für die Metallbearbeitung unterstützt Dormer Pramet Hersteller in mehr als 100 Märkten. Mit über 100 Jahren Fertigungserfahrung hilft das Unternehmen seinen Kunden, tägliche Herausforderungen in der Zerspanung mit praxisnahen Werkzeuglösungen, technischer Beratung und umfassendem Anwendungs-Know-how erfolgreich zu meistern.
Die AMB bringt Hersteller, Ingenieure, Produktionsspezialisten und Technologieanbieter aus der gesamten Metallbearbeitungsbranche zusammen und schafft ideale Voraussetzungen für Zusammenarbeit, Wissensaustausch und Innovation. Für Dormer Pramet bietet die Messe die Möglichkeit, direkt mit Kunden und Branchenexperten in Kontakt zu treten, ihre aktuellen Herausforderungen besser zu verstehen und gemeinsam Lösungen für zukünftige Anforderungen zu entwickeln.
Am Messestand erhalten Besucher Einblicke in die neuesten Erweiterungen des Dormer Pramet Produktportfolios, darunter aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden.
Ganz gleich, ob es um längere Standzeiten, höhere Produktivität, optimierte Bearbeitungsprozesse oder fachkundige Unterstützung bei spezifischen Anwendungen geht – das Team von Dormer Pramet bietet praxisorientierte Beratung und individuelle Empfehlungen, die auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt sind.
„Fachmessen wie die AMB sind ein unverzichtbarer Treffpunkt für die Fertigungsindustrie. Sie schaffen Raum für wertvolle technische Gespräche und den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen. Wir freuen uns darauf, Hersteller persönlich zu treffen, ihre Herausforderungen in der Zerspanung kennenzulernen und zu zeigen, wie Dormer Pramet mit praxisorientierten Werkzeuglösungen, fundierter Anwendungskompetenz und einer unkomplizierten Zusammenarbeit dazu beiträgt, Produktivität und Prozesssicherheit nachhaltig zu verbessern.“
Helmut Depner, Market Manager für die DACH-Region, Dormer Pramet
Der Ansatz von Dormer Pramet basiert darauf, Herstellern bei jeder Bearbeitungsaufgabe ein Höchstmaß an Sicherheit und Verlässlichkeit zu bieten. Durch die Kombination hochwertiger Werkzeuge mit technischer Expertise und umfassendem Anwendungswissen unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, Herausforderungen erfolgreich zu meistern, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und sich optimal auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten.
Dormer Pramet lädt alle Besucher der AMB 2026 herzlich ein, das Team in Halle 3, Stand 3B76 zu besuchen und zu entdecken, wie praxisorientierte Werkzeuglösungen und kompetente Beratung dazu beitragen, Fertigungsprozesse zuverlässig und effizient zu gestalten.
Weitere Informationen über Dormer Pramet finden Sie unter www.dormerpramet.com.
Über Dormer Pramet
Dormer Pramet ist ein weltweit führender Anbieter von Werkzeugen für die Metallzerspanung und den dazugehörigen Dienstleistungen. Das Unternehmen unterstützt Hersteller in mehr als 100 Märkten weltweit. Mit einem globalen Netzwerk aus Vertriebsniederlassungen und Produktionsstandorten vereint Dormer Pramet Lösungen fürs Drehen, Fräsen, Gewinden und Bohrungsbearbeitungen unter einer starken gemeinsamen Marke.
Aufbauend auf einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte arbeitet Dormer Pramet eng mit Vertriebspartnern und Herstellern zusammen, um zuverlässige Werkzeuge, praxisnahe Beratung und leicht zugängliche Schulungsangebote bereitzustellen. Durch die Verbindung leistungsstarker Produktmarken mit einem globalen Liefernetzwerk erleichtert das Unternehmen seinen Partnern den Zugang zu den passenden Lösungen zum richtigen Zeitpunkt und unterstützt sie dabei, effizient zu arbeiten und mit Sicherheit erfolgreich zu wachsen.
Fotos zu dieser Ankündigung sind verfügbar unter:
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CONTACT: Für Medienanfragen kontaktieren Sie bitte: communications@dormerpramet.com
Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.