PEKING, June 27, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Das Direct Drive Team stellt fest, dass viele städtische Serviceroboter durch Steigungen, unebenen Boden oder andere alltägliche Infrastrukturprobleme eingeschränkt sein können. Direct Drive Tech hat TITA für den städtischen Einsatz entwickelt, der über ebene Strecken in Innenräumen hinausgeht. Der Roboter vereint die Effizienz eines Radfahrzeugs mit der Anpassungsfähigkeit eines Laufroboters, eine Gelenktechnologie mit Direktantrieb sowie eine integrierte KI-Rechenleistung von 100 TOPS. Dadurch verfügt er über die Mobilität und Reaktionsfähigkeit, die für Gehwege, Bordsteinkanten, Steigungen, unebenen Untergrund sowie für Liefer- und Inspektions- sowie öffentliche Serviceaufgaben erforderlich sind. Aufbauend auf der Zusammenarbeit von Direct Drive Tech mit staatlichen Behörden in China und der Anerkennung in öffentlichen und kommunalen Anwendungsszenarien unterstützt TITA Teams dabei, wichtige Güter und Dienstleistungen näher an die Bewohner heranzubringen und so unnötige Wege für ältere Menschen, Kinder und Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu reduzieren. Zudem bietet TITA eine flexible Plattform für Smart-City- und Stadt-Automatisierungsinitiativen in Campus-, Forschungs- und Technologiepark-Anwendungen.
Mit einer dynamischen Nutzlast von bis zu 10 kg und einer agilen Fortbewegung auf Rädern und Beinen kann TITA praktische Liefer- und Inspektionsaufgaben unterstützen und dabei in unterschiedlichen Umgebungen einen stabilen Betrieb gewährleisten.
Acht integrierte Quasi-Direktantriebs-Gelenkmodule verleihen TITA acht Freiheitsgrade und ein Spitzendrehmoment von bis zu 120 N·m für stabile und agile Bewegungen. Eine Konstruktion aus Magnesiumlegierung unterstützt Langlebigkeit, Dauerbetrieb bei Temperaturen von −10 °C bis 45 °C und im laufenden Betrieb austauschbare Akkus, was die Wartung vor Ort erleichtert.
Für Entwickler und Integratoren bietet Direct Drive Tech eine offene Plattform für die Weiterentwicklung – mit offenem Linux-Kernel-Quellcode, vollständigem API-Zugriff, Unterstützung für Schnittstellen auf Motorebene und ROS-2-Kompatibilität. Diese Funktionen unterstützen die Zustellung auf der „letzten Meile“ und die Logistik, industrielle Inspektionen, die digitale Landwirtschaft, Forschung und Entwicklung sowie die Robotik für öffentliche Dienste.
Mit anpassungsfähiger Mobilität, integrierter Intelligenz und offener Integration bietet TITA Serviceteams einen praktischen Weg zu intelligenteren und besser zugänglichen städtischen Betriebsabläufen.
Informieren Sie sich über die technischen Daten von TITA unter https://shop.directdrive.com/ und https://shop.directdrive.com/products/tita.
Über Direct Drive Tech
Direct Drive Tech konzentriert sich auf Robotersysteme mit Direktantrieb, die die Effizienz, Reaktionsfähigkeit und Langlebigkeit in praktischen Anwendungen verbessern. Das Unternehmen entwickelt komplette Robotikplattformen wie DIABLO, TITA und D1 für öffentliche Dienste, Inspektionsaufgaben, Logistik und Forschungsanwendungen.
CONTACT: Pressekontakt Unternehmen: Direct Drive Tech Ansprechpartner: Robotics BU E-Mail: Hello@directdrivetech.com
Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.