Die neue Niederlassung wird die Forschungs-, Entwicklungs- und KI-Kapazitäten von Addepar stärken, die Geschäftstätigkeiten des Unternehmens in der Schweiz stützen und den Ausbau der Investitionen in ganz Europa vorantreiben
WARSCHAU, Polen, Sept. 22, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Addepar, die globale Daten- und KI-Plattform für Investmentprofis, eröffnet heute ihre zehnte Niederlassung weltweit in Warschau, Polen, und unterstreicht damit ihr Engagement für den weiteren Ausbau ihrer Präsenz in Europa.
Die neue Niederlassung dient der Unterstützung der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, des Kundenservice und des operativen Betriebs. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von KI-Produkten, dem Ausbau der Infrastruktur und dem weiteren regionalen Wachstum. Durch die Expansion erhält Addepar Zugang zu dem umfangreichen Pool an Tech-Talenten in Polen und kann gleichzeitig seine Plattform und Dienstleistungen für Investmentfirmen in Europa und im Nahen Osten weiter ausbauen. Die Niederlassung in Warschau ermöglicht es Addepar zudem, seine in der Schweiz gehosteten Geschäftsabläufe direkt innerhalb der EU zu verwalten. Dadurch haben Kundinnen und Kunden mehr Flexibilität bei der Wahl des Speicherorts ihrer Daten und Addepar kann den sich wandelnden Anforderungen an die Datenresidenz (Data Residency) in der Region frühzeitig gerecht werden.
Neben London, Edinburgh und Genf ist Warschau der vierte europäische Standort von Addepar und ergänzt die bestehende Präsenz des Unternehmens in Dubai. Erst kürzlich hat Addepar zudem sein drittes Büro in London eröffnet und damit seine Präsenz in der Region weiter gestärkt. Insgesamt wird Addepar damit in der gesamten Region fast 300 Mitarbeitende beschäftigen. Gleichzeitig plant das Unternehmen, weitere Stellen in den Bereichen Personalwesen, Vertrieb, Finanzen, Recht, IT und Softwareentwicklung zu besetzen. Weltweit nutzen mehr als 1.500 Unternehmen die Plattform von Addepar, um ein Vermögen von fast 10 Billionen US-Dollar zu verwalten. In der EMEA-Region hat sich der Kundenstamm des Unternehmens in den vergangenen vier Jahren versechsfacht.
„Europa ist ein entscheidender Wachstumsmarkt für Addepar. Wir investieren gezielt in die sich daraus ergebenden Chancen“, so Peter O’Brien, Chief Revenue Officer bei Addepar. „Anlageportfolios werden zunehmend globaler und komplexer. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Daten, Technologie und KI. Unsere Aufgabe ist es, dieser wachsenden Komplexität stets einen Schritt voraus zu sein. Deshalb stärken wir unseren Technologie- und Infrastrukturbereich und bauen unsere lokale Expertise weiter aus, um unsere Kundinnen und Kunden bei ihren individuellen Anforderungen zu unterstützen, ihnen zu helfen, schneller voranzukommen, und letztlich bessere Anlageergebnisse zu erzielen.“
Mit der Expansion nach Warschau unterstreicht Addepar seinen anhaltenden Fokus auf den weltweiten Ausbau seiner Kompetenzen in den Bereichen Technologie, Talent und KI. Das Unternehmen investiert jährlich mehr als 150 Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung, um seine Daten-, KI- und Plattformlösungen kontinuierlich zu verbessern. Damit unterstützt Addepar Investmentfirmen dabei, veraltete Systeme abzulösen und zunehmend komplexe Daten für ihre Anlage- und Kundenprozesse nutzbar zu machen.
Über Addepar
Addepar ist eine globale Daten- und KI-Plattform, die es Anlageexperten ermöglicht, komplexe Finanzinformationen in umsetzbare Erkenntnisse umzuwandeln. Addepar bündelt Portfolio-, Markt- und Kundendaten in einer Gesamtportfolioansicht und liefert KI-gestützte Erkenntnisse innerhalb von Anlage- und Kunden-Workflows. Mehr als 1.500 Unternehmen in 60 Ländern nutzen Addepar zur Verwaltung und Beratung von Vermögenswerten in Höhe von fast 10 Billionen US-Dollar. Die offene Plattform lässt sich mit 650 Software-, Daten- und Beratungspartnern integrieren und unterstützt so den gesamten Anlageprozess in Unternehmen jeder Größe und Komplexität. Addepar betreut Kundinnen und Kunden weltweit und unterhält Niederlassungen in New York City, Salt Lake City, São Paulo, London, Edinburgh, Genf, Warschau, Dubai, Pune und Singapur.
Kontakt:
Sarah Pugsley
communications@addepar.com
Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.