Accesa veranstaltet 5. Tech in Motion unter dem Leitthema „Engineering im Zeitalter der Unsicherheit“

05.07.2026

CLUJ-NAPOCA, Rumänien, June 29, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Accesa veranstaltete die 5. Ausgabe der Tech in Motion, seiner jährlichen Tech-Konferenz, bei der 800 Tech-Experten, Branchenexperten und Führungskräfte aus der Wirtschaft zu einem Tag voller Diskussionen, Wissensaustausch und Innovation unter dem Leitthema „Engineering im Zeitalter der Unsicherheit“ zusammenkamen.

Auf der Veranstaltung sprachen 17 Referenten, darunter 12 Experten von Accesa und 5 Partner, die ihre Perspektiven darauf teilten, wie sich technologischer und geschäftlicher Wandel durch Technik, Innovation und Zusammenarbeit gestalten lässt. Zu den Referenten gehörten neben Experten von Accesa auch Vertreter von Organisationen wie Atruvia, Fressnapf, Databricks und MediaMarktSaturn.

Seit fünf Ausgaben bringt die Tech in Motion unsere Kollegen, Kunden und Partner zusammen, um Technologie so zu betrachten, wie wir es schon immer getan haben: als Mittel, um Mehrwert für Menschen und Unternehmen zu schaffen. Das diesjährige Thema „Engineering im Zeitalter der Unsicherheit“ spiegelt eine einfache Überzeugung wider, die wir bei Accesa vertreten: Unsicherheit ist keine Bedrohung für die technische Entwicklung, sondern gehört zur Arbeit selbst. „Unsere Aufgabe ist es, Unbekanntes in echten Mehrwert für die Menschen und Unternehmen zu verwandeln, für die wir jeden Tag arbeiten“, so Gabriel Sobolu, CTO bei Accesa.

Ein Höhepunkt des Events war der Vortrag von Peter Hinssen, international anerkannter Autor, Unternehmer und Mitgründer von nexxworks. In seinem Vortrag The Never Normal: How to Leverage the Uncertainty Principle forderte Hinssen Organisationen dazu auf, ihren Umgang mit Wandel zu überdenken, und zeigte, wie Unsicherheit zu einem Treiber für Resilienz, Anpassungsfähigkeit und langfristiges Wachstum werden kann, statt ein Hindernis für Fortschritt zu sein.

Die Teilnehmer erhielten Einblicke in technische Herausforderungen aus der Praxis und geschäftliche Transformationsprozesse und konnten zugleich eine Reihe interaktiver Demos sowie Proof-of-Concept-Bereiche erkunden.

Dazu gehörten Präsentationen zur Zukunft des digitalen Zahlungsverkehrs in Europa, zur Entwicklung produktionsreifer KI, zu beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, zu Initiativen zur internationalen Expansion sowie zur Würdigung langjähriger strategischer Partnerschaften.

Events wie diese sind nicht nur aus beruflicher Sicht wertvoll, sondern zeigen auch, wie wichtig es ist, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen zusammenzubringen, um Innovation und Zusammenarbeit zu fördern. Ich bin mit vielen interessanten Ideen, wertvollen Kontakten und einem sehr positiven Eindruck sowohl von dem Event als auch von der lebendigen Technologie-Community in Cluj nach Hause zurückgekehrt. Andreas Auer, COO von Kuntze

Die Tech in Motion endete mit einer gemeinsamen Diskussion zwischen Accesa und MediaMarktSaturn darüber, wie KI die Arbeitsweisen im Engineering verändert, strategische Entscheidungsfindung beeinflusst und branchenübergreifend neue Innovationsmöglichkeiten schafft.

Die Tech in Motion findet nun bereits zum 5. Mal statt und bietet weiterhin eine Plattform für substanziellen Austausch zwischen Technologieexperten, Führungskräften aus der Wirtschaft und Partnern, um die Zusammenarbeit an Ideen zu fördern, die die Zukunft prägen.

Über Accesa

Accesa ist ein führendes Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Cluj-Napoca und Niederlassungen in Oradea und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung darin, geschäftliche Herausforderungen in Chancen und Wachstum zu verwandeln.

Als werteorientiertes Unternehmen hat sich Accesa als bevorzugter Partner für namhafte Marken im Einzelhandel, in der Fertigung und im Finanzdienstleistungssektor etabliert. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer gesamten digitalen Weiterentwicklung von der Ideenfindung und Anforderungsdefinition bis hin zu Softwareentwicklung und Managed-Services-Lösungen.

Mit mehr als 1.200 IT-Fachkräften verfügt Accesa zudem über eine rasch wachsende Präsenz und hat sich als bevorzugter Arbeitgeber für IT-Fachkräfte etabliert, die sich leidenschaftlich für technologiebasierte Problemlösung einsetzen. In starken Tech-Teams mit kundenzentriertem Ansatz unterstützen sie Unternehmen beim Wachstum und schaffen Mehrwert für unsere Kunden, Partner, die Branche und die Community.

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CONTACT: Medienkontakt
Roxana Anchidin
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Content Marketing Specialist
Accesa

WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.