
ตำรวจไทยควบคุมตัวชายชาวเกาหลีใต้ อายุ 30 ปี ที่ระบุชื่อว่า “Louis Kim” ในคอนโดมิเนียมแห่งหนึ่งย่านพัทยา จังหวัดชลบุรี หลังสืบสวนพบว่าเป็นเจ้าของบัญชีโซเชียลมีเดียซึ่งเผยแพร่คลิปวิดีโอลามกที่มีการร่วมเพศกับหญิงชาวไทย และยังพบว่ามียาเสพติดหลายประเภทเก็บไว้ภายในห้องพัก โดยการจับกุมเป็นส่วนหนึ่งของปฏิบัติการกวาดล้างอาชญากรรมข้ามชาติและความผิดทางออนไลน์ของหน่วยงานความมั่นคงไทย
การบุกค้นซึ่งดำเนินการโดยตำรวจตรวจคนเข้าเมืองและตำรวจท่องเที่ยวชลบุรี ภายใต้หมายค้นจากศาลจังหวัดพัทยา นำไปสู่การยึดของกลางยาเสพติดปริมาณมาก ประกอบด้วยไอซ์ (เมทแอมเฟตามีน) 21.36 กรัม เคตามีน 304.32 กรัม ยาอี (MDMA) 296 เม็ด และบุหรี่ไฟฟ้าผสมเคตามีนหรือที่รู้จักในชื่อ “พอตเค” 9 ชิ้น เจ้าหน้าที่ระบุว่าผู้ต้องหาให้การรับสารภาพว่าได้โพสต์คลิปทางเพศลงโซเชียลมีเดียเอง ส่วนเรื่องการบันทึกภาพ การยินยอมของหญิงที่ปรากฏในคลิป และผลประโยชน์ทางการเงินจากการเผยแพร่เนื้อหา เจ้าหน้าที่ยังไม่ยืนยันข้อมูล
“Louis Kim” ถูกตั้งข้อหาหลายกระทง โดยในส่วนของเนื้อหาออนไลน์ ถูกกล่าวหาตามมาตรา 14(4) แห่งพระราชบัญญัติว่าด้วยการกระทำความผิดเกี่ยวกับคอมพิวเตอร์ ฐานนำเข้าข้อมูลลามกเข้าสู่ระบบคอมพิวเตอร์ที่ประชาชนทั่วไปเข้าถึงได้ ซึ่งมีโทษจำคุกไม่เกิน 5 ปี ปรับไม่เกิน 100,000 บาท หรือทั้งจำทั้งปรับ รวมถึงข้อหาตามมาตรา 287(1) แห่งประมวลกฎหมายอาญา ฐานเผยแพร่สื่อลามกต่อสาธารณะ ซึ่งมีโทษจำคุกไม่เกิน 3 ปี ปรับไม่เกิน 60,000 บาท หรือทั้งจำทั้งปรับ
ในด้านยาเสพติด ตำรวจแจ้งข้อหาครอบครองยาเสพติดให้โทษประเภทที่ 1 และประเภทที่ 2 เพื่อจำหน่าย ซึ่งหากศาลพิพากษาว่ามีความผิด ผู้ต้องหาอาจเผชิญโทษจำคุกได้สูงสุดถึง 20 ปี และปรับสูงสุด 2 ล้านบาท ขณะนี้ผู้ต้องหาพร้อมของกลางถูกส่งต่อให้พนักงานสอบสวนรับผิดชอบคดี และหน่วยงานตรวจคนเข้าเมืองระบุว่าจะขยายผลการสืบสวนเพื่อตรวจสอบที่มาของยาเสพติด รวมทั้งหาความเชื่อมโยงกับบุคคลอื่นหรือเครือข่ายที่อาจเกี่ยวข้อง โดยเจ้าหน้าที่ย้ำจุดยืนเดินหน้าปราบปรามอาชญากรรมข้ามชาติ ผู้กระทำผิดกฎหมายในกลุ่มคนต่างด้าว และเครือข่ายยาเสพติดอย่างต่อเนื่องเพื่อรักษาความสงบเรียบร้อยในไทย

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.