
台南安平港大型開發案「亞果遊艇城」第三期工程進度推進,結合國際品牌旅宿與長租式飯店居所的「安平港鴻居」近日舉行上樑典禮。台南市長黃偉哲出席表示,安平港近年在市府、中央與民間合作下,正朝國際港灣與海洋觀光方向轉型,隨著遊艇產業與高端旅宿陸續進駐,港區觀光能量持續放大,帶動地方經濟發展。
「安平港鴻居」位於亞果遊艇城第三期開發範圍內,規劃導入住宿、休閒與港灣生活等機能,並結合國際品牌旅宿及長租式飯店居所,目標鎖定國內外中高端旅遊與長住客群。開發團隊預估該案將於2027年底完工,2028年起陸續啟用,未來將與安平港既有遊艇設施、水岸觀光及海洋休閒資源串聯,強化台南在國際觀光市場的接待與服務能力。
安平港鄰近市政中心、安平老街與多處知名景點,兼具遊艇港、商港及漁港等多元機能。黃偉哲指出,亞果集團與台鋼集團近年持續投入港區建設,讓港灣環境與服務設施更趨完整,除為市民提供更優質的海洋休憩空間,也讓國內外旅客能在短距離內同時體驗港灣景觀與歷史文化,提升整體觀光價值。
國際知名旅宿品牌悅榕集團旗下品牌選擇進駐安平港,並與亞果集團合作,被地方解讀為企業看好台南觀光前景與港灣發展優勢的訊號。黃偉哲表示,市府將持續優化投資環境,與企業共同推動城市更新與觀光升級,期望在遊艇產業、國際旅宿與在地文化資源整合之下,讓安平港成為台南面向國際的重要門戶與港灣新地標。

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.