
中國中央駐港機構——中央人民政府駐香港特別行政區聯絡辦公室(中聯辦)近日完成一輪組織架構重組,經濟、青年及地區事務相關部門權重明顯上升。多名關注港澳事務的學者與消息人士認為,這一輪調整反映出北京對港工作重點出現變化,將更強調金融功能、青年培育以及社會和區域治理,並與特區政府當前施政優先順序保持一致。
根據中聯辦網站更新後的機構設置,新架構包括辦公廳、社會工作部、經濟金融一部、經濟金融二部、教育和青年部、法律工作部、港島區事務部、九龍區事務部、新界東區事務部及新界西區事務部等。當中變動較大的,是原有經濟部擴充並拆分為經濟金融一部和二部;原教育科技部與青年工作部合併為教育和青年部;港島、九龍及新界的「工作部」或「聯絡部」則改名為「事務部」,新界部分更細分為東、西兩區。同時,架構中新增「社會發展部」,而「信息中心」與「深圳部」不再列入機構設置,深圳聯絡職能被指已併入「廣東聯絡部」。
全國港澳研究會顧問劉兆佳接受訪問時表示,架構重組顯示中央對港工作部署「更著重金融、青年及地區事務」,與香港特區政府近年的施政重點相呼應。他舉例指出,在金融領域,中央與特區需要協同合作,包括在香港平台上推動人民幣國際化;在青年工作方面,則涉及提升教育質素與擴大就業機會,藉此讓青年在大灣區及更廣泛的內地與國際市場中尋找發展空間。劉兆佳又指,新設的社會發展部料將加強中聯辦與香港社會各界的聯繫,並鼓勵特別是中資機構更積極參與本地公益慈善項目。
來自香港媒體的報導則引述消息人士說法稱,中聯辦今次重組,被期望可在制度層面進一步支持行政長官和特區政府依法施政,提升治理水準,並在處理民生憂慮、維護社會和諧穩定方面發揮更明確的輔助角色。隨着經濟金融部門擴容、青年與教育工作整合,以及地區事務部門細化為港島、九龍與新界東西四大板塊,觀察人士預期,中聯辦未來在推動香港金融功能與區域發展、以及介入社會與社區層面的工作上,將呈現出更具主題性與精細化的操作路徑。

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.