
解放軍導彈驅逐艦「南寧艦」和導彈護衛艦「衡陽艦」結束為期五日的訪港行程,將於明日(6日)上午離開香港。配合相關海上交通特別措施,運輸署預告,多條來往中環與離島及新市鎮的渡輪航線將於明日上午約10時至10時45分期間作出短暫調整,個別班次需要延遲、提早甚至取消。當局提醒市民,尤其是離島及新市鎮居民,應預早計劃行程,預留充裕時間出行,以減低安排變動帶來的不便。
在離島服務方面,五條主要航線已公布具體調整安排。中環往長洲的班次方面,中環10時45分開出的航班將延後至11時開航;中環往梅窩航線則有兩班船延誤,梅窩10時開出的班次推遲至10時20分,中環10時30分開出的班次改為10時50分開出。同樣往返中環的坪洲航線,原定10時45分由中環開出的班次將提早至10時30分出發。至於馬灣及愉景灣來往中環的航線,部分班次需要取消:馬灣10時開出及中環10時30分開出的班次取消;愉景灣10時10分開出及中環10時40分開出的班次亦會取消。
為彌補海上運力的短暫收縮,運輸署已督導多條巴士線加強服務,以協助疏導乘客。新大嶼山巴士3M線(梅窩碼頭—東涌站)會在受影響時段加密班次,愉景灣居民巴士DB03R線(愉景灣—欣澳站)亦會加強服務,並加開由愉景灣消防局外前往中環三號碼頭的免費巴士,以方便受取消班次影響的乘客改用陸上交通。同時,馬灣居民巴士NR338S線(馬灣東灣巴士總站—中環二號碼頭,循環線)將加開特別班次,支援馬灣—中環渡輪班次取消期間的出行需求。
除了離島航線外,9條港內渡輪在軍艦離港時段亦可能需要臨時調整服務最多約30分鐘,包括灣仔—尖沙咀、中環—尖沙咀、北角—紅磡、北角—九龍城、中環—紅磡、北角—觀塘、水上的士、西灣河—觀塘及西灣河—三家村。運輸署表示,緊急事故交通協調中心會維持24小時運作,聯同各公共運輸營辦商緊貼海上實際交通情況,在可行情況下盡快恢復正常班次,並按需要加開或加強服務,同時透過政府網頁、手機應用程式、碼頭和船上通告及廣播等渠道發放最新資訊。

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.