
อินเดียและไทยเดินหน้าตอกย้ำสถานะ “หุ้นส่วนยุทธศาสตร์” หลังการหารือระดับสูงระหว่างพุ ณิต อโกราวัล เอกอัครราชทูตอินเดียประจำประเทศไทย กับสิหศักดิ์ พวงเกตุแก้ว รองนายกรัฐมนตรีและรัฐมนตรีว่าการกระทรวงการต่างประเทศไทย ณ กรุงแบงคอก โดยทั้งสองฝ่ายใช้เวทีดังกล่าวทบทวนพัฒนาการความสัมพันธ์ทวิภาคีและแลกเปลี่ยนมุมมองถึงแนวทางขยายความร่วมมือในมิติเศรษฐกิจ วัฒนธรรม และการประสานงานในระดับภูมิภาค
สถานเอกอัครราชทูตอินเดียประจำประเทศไทยระบุผ่านแพลตฟอร์ม X ว่าการหารือมุ่งเน้นการเสริมสร้างหุ้นส่วนยุทธศาสตร์อินเดีย–ไทย ผ่านการขยายการค้าและการลงทุนในลักษณะ “เติบโตอย่างสมดุล” ควบคู่กับการกระชับสายสัมพันธ์ด้านศาสนา วัฒนธรรม และความเชื่อมโยงระหว่างประชาชน นอกจากนี้ ยังมีการพูดคุยถึงโครงการเชื่อมต่อด้านคมนาคมและโลจิสติกส์ ตลอดจนการเพิ่มพูนความร่วมมือและการประสานท่าทีในประเด็นระดับภูมิภาค
ความเคลื่อนไหวล่าสุดเกิดขึ้นต่อเนื่องจากการยกระดับความสัมพันธ์ไทย–อินเดียสู่ระดับหุ้นส่วนยุทธศาสตร์เมื่อเดือนเมษายนปีก่อน ระหว่างการเยือนกรุงเทพฯ ของนายกรัฐมนตรีนเรนทรา โมดี ซึ่งถูกมองว่าเป็นจุดเปลี่ยนให้ทั้งสองประเทศจัดวางความร่วมมือในกรอบที่กว้างและลึกมากขึ้น โดยไทยผลักดันนโยบาย “Act West” สอดประสานกับนโยบาย “Act East” ของอินเดีย ภายใต้พื้นฐานมรดกอารยธรรมร่วม ความใกล้ชิดทางวัฒนธรรม และสายสัมพันธ์ระหว่างประชาชนที่คึกคัก
ก่อนหน้านี้ โมดีได้ส่งสารแสดงความยินดีกับอนุทิน ชาญวีรกูล ในโอกาสได้รับเลือกเป็นนายกรัฐมนตรีไทย พร้อมย้ำความพร้อมของอินเดียในการทำงานร่วมกับรัฐบาลชุดใหม่ เพื่อขยายความร่วมมือเชิงยุทธศาสตร์ในมิติต่าง ๆ ตั้งแต่เศรษฐกิจ การเชื่อมต่อ ไปจนถึงการส่งเสริมสันติภาพ ความเจริญรุ่งเรือง และเสถียรภาพในภูมิภาค โดยทั้งสองประเทศได้อ้างอิงถึงเป้าหมายร่วมด้าน “สันติภาพ ความก้าวหน้า และความมั่งคั่ง” สำหรับประชาชนของตนและภูมิภาคโดยรอบ

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.