
รัฐบาลไทยกำหนดเป้าหมายเชิงยุทธศาสตร์ระยะยาวในการยกระดับประเทศสู่กลุ่มรายได้สูงภายใน 12 ปี ควบคู่กับการผลักดันให้ไทยติดกลุ่ม 20 ประเทศที่มีความสามารถในการแข่งขันสูงสุดของโลกภายในปี 2573 (ค.ศ.2030) ตามกรอบแนวนโยบายที่ได้จากการประชุมคณะกรรมการร่วมภาครัฐและเอกชนเพื่อแก้ไขปัญหาเศรษฐกิจ (JPPCC) ครั้งแรก ซึ่งมีเอกนิติ นิธิธนาพงศ์ รองนายกรัฐมนตรีและรัฐมนตรีว่าการกระทรวงการคลัง เป็นผู้แถลงผลสรุป
ภายใต้เป้าหมายระยะยาว รัฐบาลตั้งใจยกระดับรายได้ประชาชาติประชต่อหัวจากปัจจุบันราว 8,000–9,000 ดอลลาร์สหรัฐต่อปี ให้ทะลุระดับมากกว่า 15,000 ดอลลาร์ โดยกำหนดให้การหลุดพ้นจาก “กับดักรายได้ปานกลาง” เป็นแกนกลางของยุทธศาสตร์ เฟรมเวิร์กใหม่แบ่งออกเป็นเป้าระยะสั้น กลาง และยาว โดยในระยะกลางมุ่งยกระดับศักยภาพการเติบโตทางเศรษฐกิจจากราว 2.7% ให้เกิน 3% ควบคู่กับการขยับอันดับความสามารถในการแข่งขันสู่ท็อป 20 ของโลก ผ่านการเสริมเสถียรภาพมหภาคและพัฒนาโครงสร้างพื้นฐานหลัก เช่น ระบบไฟฟ้าและทรัพยากรน้ำ
แผนเศรษฐกิจฉบับใหม่ยังให้ความสำคัญกับบทบาทของภาคเอกชนอย่างใกล้ชิด ทั้งในด้านการออกแบบโรดแมปและการขับเคลื่อนเชิงปฏิบัติ โดยตั้งเป้าเพิ่มสัดส่วนการลงทุนจากประมาณ 22% ของจีดีพีให้เข้าใกล้ระดับ 30% พร้อมทั้งผลักดันอุตสาหกรรมเป้าหมายที่ถูกระบุว่าเป็นจุดแข็งของไทย 7 กลุ่ม ได้แก่ เกษตรและอาหาร ความมั่นคงทางอาหาร ยานยนต์อนาคต อิเล็กทรอนิกส์ดิจิทัลและเอไอ สุขภาพและยา การค้า และเศรษฐกิจสร้างสรรค์ กลไกเหล่านี้ถูกจัดวางในโครงการ “Reinvent Thailand” ที่มุ่งขับเคลื่อนผ่าน 4 เสาหลัก คือ การลงทุน การค้าและบริการ การพัฒนาทุนมนุษย์ และการยกระดับประสิทธิภาพภาครัฐ
ในเชิงโครงสร้าง รัฐบาลระบุว่าจะเร่งใช้งาน “เครื่องยนต์” เศรษฐกิจ 4 ด้าน ได้แก่ การลงทุนใหม่ในอุตสาหกรรมอนาคต การเสริมศักยภาพภาคท่องเที่ยวและเกษตร การพัฒนาทักษะแรงงานและทุนมนุษย์ และการรื้ออุปสรรคเชิงกฎระเบียบเพื่อให้การทำธุรกิจคล่องตัวขึ้น เอกนิติเปรียบความร่วมมือรัฐ–เอกชนครั้งนี้เสมือนการจัดทีมฟุตบอลที่มีทั้งแนวรับคอยรักษาเสถียรภาพทางการคลังและความเชื่อมั่น แนวกึ่งกลางสนามที่ลงทุนโครงสร้างพื้นฐานรองรับการเติบโต และแนวรุกที่ผลักดันอุตสาหกรรมศักยภาพและรายได้ใหม่ ๆ เพื่อผลักดันให้เศรษฐกิจไทยเดินหน้าไปสู่สถานะประเทศรายได้สูงอย่างยั่งยืน

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.